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Das hat sich geändert

2019 Höheres Kindergeld, höhere Freibeträge

Außerdem hat der Bundesrat dem neuen Familienentlastungsgesetz zugestimmt, das damit ebenfalls zum neuen Jahr in Kraft getreten ist. Es sieht für die Zeit von Juli bis Dezember 2019 eine Erhöhung des Kindergelds um 10 Euro pro Kind und Monat vor.

Macht 204 Euro für das erste und zweite Kind, 210 Euro für das dritte weitere 235 Euro (jeweils monatlich) für das vierte und jedes weitere Kind. Analog dazu steigt für das gesamte Jahr 2019 der Kinderfreibetrag um 192 Euro auf 7620 Euro und im Jahr 2020 noch einmal um den gleichen Betrag auf 7812 Euro. Der Grundfreibetrag steigt im neuen Jahr um 168 Euro auf 9168 Euro und im Jahr 2020 um 240 Euro auf 9408 Euro. Erst ab dieser Grenze muss das Einkommen versteuert werden.

Eine weitere Maßnahme ist der Ausgleich der kalten Progression, die auch als schleichende Steuererhöhung bezeichnet wird, weil sich Einkommenssteigerungen im Falle einer Inflation im Geldbeutel gar nicht mehr bemerkbar machen. Um dies künftig zu verhindern, werden die Eckwerte bei der Einkommenssteuer ab Januar 2019 entsprechend der Inflation verschoben. Für dieses Jahr legt das Gesetz eine Inflationsrate von 1,84 Prozent und für das Jahr 2020 eine von 1,95 Prozent zugrunde. www.bundesfinanzministerium.de

Rentenpaket auf den Weg gebracht

RV-Leistungsverbesserungs- und —Stabilisierungsgesetz.

Ebenfalls am 1. Januar 2019 ist das Gesetz über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung" in Kraft getreten — und damit ein umfangreiches Rentenpaket auf den Weg gebracht worden. Eine Rentengarantie stellt von nun an sicher, dass das Rentenniveau bis zum Jahr 2025 auf dem heutigen Stand von 48 Prozent bleibt. Zusätzlich sollen die Beiträge bis dahin nicht über 20 Prozent des Bruttoverdienstes beziehungsweise der Bemessungsgrenze steigen.

Eine „doppelte Haltelinie bis zum Jahr 2025 soll helfen, Rentenbeiträge und Rentenniveau auch langfristig abzusichern. Auch die Mütter-rente ist zum 1. Januar 2019 kraft Gesetzes erneut gestiegen. Müttern und Vätern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden und die ihre Berufstätigkeit unterbrochen haben, rechnet die Rentenversicherung nun

Mit Fortbildung der Digitalisierung trotzen

Quallfizlerungschancengesetz

Der Deutsche Bundestag hat am 30. November 2018 das „Gesetz zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung" beschlossen. Das Gesetz sieht eine Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung vor. Darüber hinaus sieht es für Beschäftigte die Möglichkeit des beruflichen Auf-und Umstiegs durch Fortbildung vor. Arbeitnehmer, deren berufliche Tätigkeiten durch (neue) Technologien ersetzt werden können, die in sonstiger Weise vom Struktur-wandel betroffen sind oder eine Weiterbildung in einem Engpassberuf (zum Beispiel in der Pflege) weitere sechs Monate Kindererziehungszeit an.

Auch bei der Erwerbsminderungsrente sieht das Gesetz Verbesserungen vor. Zukünftige Bezieher dieser Altersversorgung werden jetzt so behandelt, als hätten sie bis zur Regelaltersgrenze weitergearbeitet. Entsprechend mehr Versicherungsjahre werden bei der Berechnung ihrer Rente zugrunde gelegt, was zu spürbar höheren Bezügen führt. www.bmas.de

Weiterbildung lohnt sich

Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt gestaffelt nach Betriebsgröße Teile der Weiterbildungskosten und gibt Zuschüsse zum Arbeitbentgelt; den Rest finanziert der Arbeitgeber. Auch Betriebe, die gerne auf Saisonarbeitnehmer zurückgreifen, werden ab diesem Jahr dauerhaft entlastet (s. Seite 19). Weitere Regelungen betreffen die Mindestversicherungszeit für einen Anspruch auf Arbeitslosengeld sowie eine Sonderregelung zur verkürzten Anwartschaftszeit des Arbeitslosengeldes für überwiegend kurzfristig Beschäftigte (die sogenannte „Künstlerregelung") . www.bmas.de